Das Zweimassenschwungrad verschleißt mit
Zwischen Motor und Kupplung sitzt bei den meisten neueren Fahrzeugen ein Zweimassenschwungrad: zwei Metallmassen, durch Federn miteinander verbunden. Es schluckt die harten Stöße der Verbrennung, damit im Getriebe nichts rappelt. Diese Federn und ihre Gleitlager nutzen sich ab – wird nur die Kupplung getauscht und das ausgeschlagene Schwungrad bleibt drin, rappelt es weiter und der Kunde zahlt die Arbeit ein zweites Mal.



